Projekt „Fokus.Basisbildung“

Projektzeitraum: 01.01.2026 bis  31.12.2026
Projektförderung: Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung finanziert.

Fokus.Basisbildung 2026 setzt seine vielfältigen Maßnahmen zur Ansprache der Zielgruppen sowie zur aufsuchenden Bildungsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen konsequent fort. Unter dem Leitthema „Teilhabe und Inklusion“ verfolgen wir weiterhin das Ziel, das Bewusstsein für Basisbildung und entsprechende Angebote insbesondere im Bundesland Salzburg zu stärken. Ein zentraler Schwerpunkt liegt darauf, mehr Erwachsene über die kostenlosen Bildungsangebote sowie über die österreichweit verfügbare ALFA-Telefonnummer zu informieren.

Durch öffentlichkeitswirksame Aktionen an gut frequentierten Orten wird Informationsmaterial an eine breite Öffentlichkeit weitergegeben. Gleichzeitig werden Akteur:innen aus Politik, Verwaltung, Interessenvertretungen und Medien gezielt dafür sensibilisiert, ein wertschätzendes und ressourcenorientiertes Bild von Bildung, Lernen und von Teilnehmenden an Basisbildungsangeboten zu vermitteln.

Die kontinuierliche Vernetzungsarbeit, die aktive Mitwirkung in bestehenden Netzwerken sowie der Wissenstransfer zu Basisbildung in unterschiedliche Berufs- und Vermittlungsfelder tragen maßgeblich zur nachhaltigen Sensibilisierung für das Thema und zur Bekanntmachung der Kursangebote bei. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Erwachsenenbildungseinrichtungen und Bibliotheken fortgeführt und weiter ausgebaut, um niedrigschwellige Zugänge zu Basisbildung zu sichern und neue Lernorte sowie Kooperationsmöglichkeiten zu erschließen.

Kompakte Informationen zum Thema „Basisbildung“ finden Sie hier: Basisbildung: Was ist das?
Informationen zum Thema „Erwachsenenbildung“ finden Sie hier: erwachsenenbildung.at | Wissen vernetzt, Bildung wirkt | Das Portal zur österreichischen Erwachsenenbildung

Die Arbeiten der Basisbildungszentrum abc-Salzburg gGmbH werden gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung, aus Mitteln des Landes Salzburg und der Stadt Salzburg.